Über uns

Ein Haus mit einer Person,
ausgerüstet wie ein Team.

ACX Fonteray ist eine Einzelfirma nach Schweizer Recht. Sie konzipiert, entwickelt und betreibt Anwendungen und ist in der ganzen Schweiz wie im benachbarten Frankreich tätig, auf Französisch, Deutsch und Englisch: keine Agentur, keine Vertriebsschicht, niemand zwischen der Person, die entscheidet, und der Person, die programmiert.

Das ist ebenso Zwang wie Entscheidung. Ein Haus dieser Grösse kann nicht vier Projekte gleichzeitig führen, und es sagt das auch. Dafür spricht die Kundschaft immer mit derselben Person — jener, die den Code geschrieben hat, den Produktivbetrieb hält und antwortet, wenn an einem Sonntagabend etwas kaputtgeht.

Der Unterschied in der Kapazität entsteht anderswo: in einer gut ausgerüsteten Werkstatt und in drei Maschinen, die arbeiten, während wir schlafen. Das erlaubt es, Teamfristen mit einer Handwerksstruktur einzuhalten.

Name und Signet

Warum «ACX Fonteray»

Das Schweizer Recht verlangt, dass der Firmenname einer Einzelfirma den Familiennamen der Inhaberin oder des Inhabers enthält. Daher der vollständige Name auf Verträgen und Rechnungen. Im Alltag bleibt die Marke ACX: Sie steht auf der Website, in den E-Mails und auf den Ergebnissen.

Das Signet sagt, was das Haus tut. Zwei Gipfel und eine Wasserlinie, eingeschlossen in einen Kreis: Wir bauen in die Höhe, aber auf einem stabilen Niveau. Die Linie ist der einzige rote Teil des Logos — sie ist das Fundament, und sie trägt alles Übrige. Auf dunklem Grund wird die Zeichnung hellgrau, die Linie behält ihr ursprüngliches Rot.

Woran wir festhalten

Vier Grundsätze, auch wenn sie etwas kosten

01

Früh Nein sagen

Ein schlecht aufgesetztes Projekt zeigt sich schon in der Analyse. Es anzusprechen kostet ein Mandat; zu schweigen kostet einen Ruf.

02

Aufschreiben, was entschieden wird

Eine nicht festgehaltene Entscheidung existiert nicht. Sie wird neu ausgefochten, meist von jemandem, der nicht dabei war.

03

Niemanden abhängig machen

Zugänge, Code und Infrastruktur gehören der Kundschaft vom ersten Tag an. Ein Ausstieg ist keine kostenpflichtige Option.

04

Zu Ausfällen stehen

Wir sagen, was passiert ist, korrigieren es und halten fest, was gefehlt hat. Schweigen hat noch nie jemanden beruhigt.

Eckpunkte

Der Weg hierher

Kurz, und das ist gut so: Drei wahre Zeilen sind uns lieber als eine Seite nachträglich zurechtgelegter Lebenslauf.

Heute

Zwei Plattformen, eine Werkstatt

UpGreg im Betrieb, Kailo Location in Entwicklung — und die Weitergabe des Wissens, die zu einer eigenständigen Leistung wird.

2026

Die Werkstatt nimmt Gestalt an

Drei spezialisierte Maschinen, eine ausnahmslos genutzte Continuous-Integration-Pipeline, schriftliche und vertraglich verankerte Leitplanken.

Davor

Das Handwerk, im Team

Jahre der Konzeption und des Betriebs von Anwendungen in grösseren Organisationen — dort lernt man, was im Produktivbetrieb kaputtgeht.

Sprechen wir darüber?

Dreissig Minuten, unverbindlich. Danach wissen Sie, ob es machbar ist und mit wem Sie arbeiten würden — mit derselben Person vom ersten bis zum letzten Tag.

Kontakt aufnehmen